Liebe Patientinnen, bitte lesen und befolgen Sie unsere nachfolgenden 

Hinweise zur Verringerung des Ansteckungsrisikos mit dem Corona-Virus


1. Kommen Sie auf keinen Fall in unsere Praxis, wenn Sie Zeichen einer Atemwegsinfektion wie Fieber, Husten, Atembeschwerden, Halsschmerzen oder Gliederschmerzen haben! 

Ebenso dürfen Sie unsere Praxis nicht aufsuchen, wenn Sie Kontakt mit einem am Coronavirus Erkrankten hatten oder in den letzten Wochen in einer Risikoregion waren.In den o.g. Fällen kontaktieren Sie bitte unbedingt zuerst telefonisch Ihren Hausarzt/Ihre Hausärztin um die erforderlichen weiteren Maßnahmen zu besprechen.

2. Beachten Sie die in unserer Praxis geltenden Hygiene-Regeln zur Vorbeugung vor einer Ansteckung! 

- Händedesinfektion 

Wir bitten Sie, unmittelbar nach Betreten unserer Praxis von der im Eingangsbereich möglichen Händedesinfektion Gebrauch zu machen!Im eigenen Interesse sollten Sie auch vor Verlassen der Praxis eine erneute Händedesinfektion durchführen.

 
- Abstandsregel

Bitte halten Sie von anderen Patientinnen und dem Praxispersonal möglichst einen Sicherheitsabstand von ca. zwei Metern ein! Wir haben ausreichend Abstand zwischen den Stühlen in den Wartebereichen geschaffen und verzichten zu Ihrer Sicherheit zurzeit auf das Auslegen von Zeitschriften.
Besonders gefährdeten Patientinnen bieten wir eine von anderen Patientinnen isolierte Sitzmöglichkeit an.

 - Niesregel

Niesen oder husten Sie in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es danach in einem verschließbaren Mülleimer.Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und sich dabei von anderen Personen abwenden. 

- Begleitpersonen  

Begleitpersonen ist der Zutritt zu unserer Praxis nur in begründeten Ausnahmefällen gestattet. Dies ist z.B. bei der Begleitung einer Patientin durch einen Dolmetscher/eine Dolmetscherin sowie bei der Begleitung einer schwangeren Patientin durch den werdenden Kindsvater gegeben.
Soweit Sie hiervon Gebrauch machen wollen, ist unbedingt im Vorfeld unser Einverständnis einzuholen.

 

3. Vorsorgeuntersuchungen und Untersuchungen, die nicht der unmittelbaren Abklärung und Behandlung einer Erkrankung bedürfen, sollten Sie aus eigenem Interesse terminlich verschieben!

Dies gilt insbesondere für sogenannte Risikopatientinnen, d.h. vor allem für Frauen ab ca. 55 Jahren, für Frauen mit chronischen Erkrankungen des Herzens, der Atemwege und des Immunsystems und für Krebspatientinnen.

Die Schwangerenvorsorgeuntersuchungen finden selbstverständlich weiterhin regulär statt.